Hey, MisterWinter ...

Stadtleben | aus FALTER 05/10 vom 03.02.2010

... wir wollen keine Daunenjacken mehr sehen! Oder soll man noch ein wenig die Kälte genießen? Von Freud und Leid der eisigen Zeit

Winterdienst: Christopher Wurmdobler

Kann sich irgendwer an einen Wiener Winter erinnern, der wochenlang fast durchgehend weiß war wie dieser? Also geschlossene Schneedecke, „Permafrost“, jeden Tag lange Unterhosen mit hohem Wollanteil, längere Wartezeiten wegen Verkehrsbehinderungen, klamme Finger und Schneeball im Nacken. So wie zurzeit. Hübsch, nicht? Allerdings auch ein klein wenig nervig, also auf Dauer. Über Winterlust und -frust an der schönen kalten Donau.

Ski und Rodel? Gut

Weiße Ferien klingen fast so aufregend wie weiße Weihnachten. Und wie praktisch: Angehörige schulpflichtiger Kinder können jetzt den dick eingepackten Nachwuchs ganztägig zu den Rodelhügeln verfrachten und ihm beim Rutschen zuschauen. Zumindest, wenn sie für solche Kinkerlitzchen Zeit und Muße haben.

Die lieben Kleinen geben sich ja zum Glück schon mit sanftem Gefälle


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