Wien, wo es isst

Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Stadtleben | aus FALTER 05/10 vom 03.02.2010

Stephansplatz, Teil 1: Das Zentrum ist das Zentrum

Lokalaugenschein: Florian Holzer

Wenn man wo nicht mit Nahversorgung und kulinarischem Kleingewerbe rechnet, dann in der mittlersten Mitte Wiens. Weil hier Souvenirramsch übers Jahr gesehen sicher für weitaus mehr Umsatz sorgt. Nur: Es gibt am Stephansplatz trotzdem ganz schön viel, genug für zwei Folgen Grätzel-Rundgang!

Ein Brot mit Audrey Hepburn

Da ist in der Goldschmiedgasse der wunderbare Laden der Traditionsbäckerei Mühlenbrot, die sich von den grassierenden Großbäckern angenehm unterscheidet. Hier gibt’s nicht irgendein cityaffines Schnickschnackbrot, Cranberryciabatta oder so was, sondern echte, duftende Ware (Roggenbrot mit Anis!), dazu auch Außergewöhnliches wie die speziellen Kaffees der assoziierten Caffee-Compagnie.

Ums Eck das einzigartige Café Weinwurm, ein vor fünf Jahren zum saucoolen Designercafé umgewandeltes Traditionsespresso. Mit dem Terrazzoboden und den Bisazzafliesen schaut das so aus, als käme jetzt


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