Tipp

Andrea Winkler: drei, vier Töne, eine Präsentation

Lexikon | aus FALTER 06/10 vom 10.02.2010

Die aus dem Mühlviertel stammende Andrea Winkler (Jg. 1972) hat sich mit den Prosabänden „Arme Närrchen“ (2006) und „Hanna und ich“ (2008) zu einer vielbeachteten Autorin entwickelt. Die Germanistin und Theaterwissenschaftlerin gilt mit ihrer sprach- und formbewussten Prosa vor allem als author’s author – eine Autorin, die besonders von Kolleginnen und Kollegen sowie Kritikern geschätzt wird. Inwiefern dieser Status bleiben wird, könnte Winklers drittes Buch „Drei, vier Töne, nicht mehr” zeigen, mit dem sie von Droschl zum Zsolnay-Verlag wechselt. Es geht darin um eine Frau, die elfmal dazu ansetzt, sich zu erinnern, wie es gewesen sein könnte. Einleitung: Katja Gasser. Sf

Alte Schmiede, Di 19.00


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige