Tipp Jazz

Willi Landl: Lieder von wilden und anderen Buben

Lexikon | aus FALTER 06/10 vom 10.02.2010

Sein Songwriting sieht Willi Landl zwischen Kunst- und Popsong angesiedelt, irgendwie läuft das Ergebnis dann aber doch in erster Linie unter „Jazz“. Die Texte sind deutsch, der Gesang „fürchtet keine emotionale Nähe und wird trotzdem nie pathetisch, ist humorvoll, aber nie komödiantisch, mitunter tiefgründig und doch niemals schwer“, wie es in einer Presseinformation des in Wien lebenden Oberösterreichers einmal treffend hieß. Nachdem Landl auf seiner Debüt-CD „Dein Haar ist eine Wohnung“ bereits eine interessante Interpretation des Duran-Duran-Haderns „The Wild Boys“ im Angebot hatte, präsentiert er jetzt – unterstützt von Klavier, Bass und Schlagzeug – ein Coverprogramm, das sich vor allem aus 80er-Hits speist. Gs

Sargfabrik, Mi 20.00


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