Zitiert

Falter in den Medien

Falter & Meinung | aus FALTER 06/10 vom 10.02.2010

National und international stieß der Artikel von Joseph Gepp („Der verratene Held“, Falter 5/10) auf großes Interesse. Gepp beschrieb das Unwesen des Bundesasylamts, das Bruno-Kreisky-Preisträger Jovan Mirilo des Landes verweisen möchte. Der Artikel wurde von serbischen, ungarischen und deutschen Medien (Süddeutsche Zeitung, ARD) zitiert. In Österreich berichteten der Report, Zeit im Bild und mehrere Tageszeitungen.

Die Rückkehr der 70er-Jahre? In der Wiener Zeitung vom Wochenende ging Gerald Schmickl der Frage nach, ob das noch junge Jahrzehnt vom Geist der 70er-Jahre getragen wird. Ein Indiz hierfür ortete Schmickl in einem Kommentar, den Literaturkritikerin Sigrid Löffler für den Falter geschrieben hat (3/10). „Linke Altvordere sind auch wieder öfter zu vernehmen, wie etwa Sigrid Löffler, die nach langjähriger Pause kürzlich einen scharfen politischen Kommentar im Falter veröffentlicht hat.“

Neuer Jäger der Korrupten Am Montag wurde mit Andreas Wieselthaler der neue Leiter des Bundesamtes für Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung (BAK) angelobt. Der Standard zitierte hierzu aus Florian Klenks Porträt über dessen Vorgänger Martin Kreutner (Falter 3/10), der damals erklärte, „er wolle nicht als heimischer Don Quijote enden“.

Zu Gast im Studio Falter-Redakteur Klaus Nüchtern stellte auf Ö1 CDs seines Labels „Handsemmel Records“ vor. Außerdem wurde seine Kritik über Arno Geigers neuesten Roman zitiert. Es „werde eines der meistgelesenen und meistbesprochenen Bücher der Saison sein (…), schreibt der Falter in seiner aktuellen Ausgabe.“

Im Archiv gruben die Kollegen vom Standard. Sie zitierten im Zusammenhang mit einer Razzia unter Islamisten in Bosnien die Reportage „Die Spur eines Verwirrten“ von Stefan Apfl und Joseph Gepp (Falter 41/07).


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