Fest der freischwingenden Zungen

Lexikon | Sebastian Fasthuber | aus FALTER 07/10 vom 17.02.2010

Auftakt zum 11. Akkordeonfestival, das in den nächsten Wochen über 40 Konzerte bringt

Friedl Preisl spielt nicht Akkordeon. Muss er auch nicht. Als Veranstalter des Akkordeonfestivals, das heuer zum elften Mal stattfindet, ist er ohnehin ständig von Quetschnmusik umgeben. Einen Monat dauert der Konzertreigen traditionell. Jahr für Jahr wird er um ein oder zwei Konzerte ausgebaut, 2010 steht man bei über 40 Terminen. Ein derart umfangreiches Programm zusammenzustellen und zu koordinieren, hält Preisl einen großen Teil des Jahres auf Trab.

Bei seiner ersten Austragung im Jahr 2000 hieß das Festival noch United Colors of Accordion. Als Motto könnte das auch heute noch dienen, geht es doch darum, die ganze Bandbreite der Ziehharmonika aufzuzeigen. Damit sind nicht die verschiedenen Akkordeontypen gemeint, die durch ihre freischwingenden Zungen vereint sind, die wiederum durch Betätigung eines Blasebalgs zum Klingen gebracht werden. Nein, das Akkordeonfestival wird nicht in erster Linie


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