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Die Redaktion erklärt das Heft

Falter & Meinung | aus FALTER 07/10 vom 17.02.2010

Im Zuge der Affäre rund um Alfons Mensdorff-Pouilly machen sich Florian Klenk und Barbara Tóth in der Politikaufmachergeschichte auf Spurensuche in der Welt der österreichischen Lobbyisten und erklären die seltsamen Geschäftsgebaren dieser Spezies (Seite 9). Martin Gantner fährt nach Niederösterreich, um über ein grundlegendes Problem der Länder und Gemeinden zu berichten: Diese zocken gerne mit öffentlichem Geld und verlieren – man muss sie einbremsen, befindet Gantner (Seite 14).

Wolfgang Kralicek hat hingegen eine Audienz bei Robert Palfrader, jenem Schauspieler und Kabarettisten, der dem ORF mit seiner Darstellung des „Kaisers“ im Donnerstagnachtprogramm ausnahmsweise fette Quoten beschert. Im Gespräch erzählt Palfrader von seinen familiären Bezügen zur Firma Radatz, seiner Amtsmüdigkeit und seinen neuen Rollen. „Ich hasse Interviews“, sagt er am Ende zu Kralicek – das Gespräch mit diesem scheint Palfrader allerdings zu konvenieren (Seite 21).

Florian Holzer und Nina Kaltenbrunner erklären uns im Stadtleben, warum Wien jetzt zur Welthauptstadt der Schokolade wird. Dafür besucht Kaltenbrunner eine neueröffnete Schokomanufaktur, während Holzer bei Manner zuschaut, wie aus Kakaobohnen überhaupt Schokolade wird (Seite 31). Red


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