Buzz auf!

Medien | aus FALTER 07/10 vom 17.02.2010

Google will Twitter und Facebook Konkurrenz machen. Aber was kann der neue Onlinedienst Buzz wirklich? Fünf Fragen und Antworten

Kontrolle: Ingrid Brodnig

Bücher, Nachrichten, Blogs, Mailaccounts, Onlinedokumente, Fotos, Kalender, Landkarten, Webbrowser, ein Handy, all das ist Google anscheinend nicht genug. Nun startete der Suchmaschinenriese auch noch ein Social Network, das Twitter und Facebook Konkurrenz macht. Auf Google Buzz können sich User austauschen, Fotos und Videos weiterreichen. Oder sie können sich mit einem internettauglichen Mobiltelefon orten und einen Kommentar auf der virtuellen Landkarte hinterlassen. Doch wozu ist das überhaupt gut? Die Antwort darauf blieb Google schuldig, wir liefern sie nach.

Wie lebensnotwendig ist Buzz?

Sehr unnötig. Google hat einen aufgeblähten Onlinedienst gestartet, bei dem User sich ein weiteres Mal vernetzen und bei anderen mitlesen können. Doch was Buzz speziell oder gar revolutionär macht, ist bisher nicht ersichtlich. Handyortung

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