Auf den grünen Seiten

Stadtleben | aus FALTER 08/10 vom 24.02.2010

Die Kunst des Fauteuil-Gärtnerns: Mit Lektüre vergeht die Zeit bis zum Frühlingsstart so schnell!

Buchempfehlungen: Julia Kospach

Weil Leidenschaften wie das Gärtnern keinen Winterschlaf halten, muss für Triebregulation gesorgt werden – am besten tut man das mit Gartenbüchern, -zeitschriften und -tagebüchern. Man befindet sich damit in traditionsreicher Gesellschaft. In England, bekanntlich dem Mekka überqualifizierter Hobbygärtner, gibt es den schönen Ausdruck des armchair gardening. Die Vertreter dieser segensreichen Bewegung lesen und sind damit zufrieden, theoretisches Wissen übers Gärtnern zu sammeln. Ansonsten machen sie sich die Hände nicht weiter schmutzig. Für den Übertritt in die Praxis bleibt Zeit genug. Im Winter eine optimale Alternative. Nur: Was lesen?

Die Basisausstattung besteht selbstverständlich im Abo einer britischen Gartenzeitschrift: Zu empfehlen ist das elegante Leibblatt der vornehmen englischen Freizeit- und Ganztagsgärtner, Gardens Illustrated.


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