Zwischen Boulez und Händel

Steiermark | aus FALTER 08/10 vom 24.02.2010

Jazz-Frontfrau Ángela Tröndle über Genderehren, Schlager und den honorigen Platz zwischen zwei Verblichenen

Interview: Markus Guldenschuh

Ángela Tröndle gehört zu den umtriebigsten Musikerinnen der Grazer Jazzszene. Wann immer es ein neues Festival oder eine neue Konzertreihe gibt, kann man sichergehen, dass ihre Finger oder Stimme mit im Spiel sind. So ist sie Mitbegründerin der Grazer Jazzwerkstatt und der monatlichen Konzertreihe „Fat Tuesday“. Geboren ist die Sängerin und Komponistin 1983 in Salzburg. Seit 2001 ist sie in Graz wohnhaft und hat nun im Jänner als erste Frau der Grazer Universitätsgeschichte das Masterstudium Jazzkomposition abgeschlossen. Nebenbei hat Ángela Tröndle mit ihrer Band Mosaik ihr zweites Album „Eleven Electric Elephants“ produziert, das seit vergangener Woche in den Plattenläden steht. Seit zwei Jahr hat sie sich auch in Wien eingenistet und wird demnächst noch größere Kreise ziehen, mit einer Auftragskomposition für das kommende Feldkirchfestival


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