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Metamorphosen der Weltgeschichte

Lexikon | Bernhard Kern | aus FALTER 09/10 vom 03.03.2010

Die Albertina zeigt ab 10. März bis Werke des extravaganten Malers und Bildhauers Markus Lüpertz. Im Mittelpunkt stehen dabei seine monumentalen Papierarbeiten, die bislang selten zu sehen waren. Mit gegenständlichen Motiven im neoexpressionistischen Stil setzte sich Lüpertz in den 1960ern vom damaligen Trend zur abstrakten Malerei entschieden ab. Durch seinen ausgeprägten Sinn für Selbstinszenierung zählt er zu den schillerndsten Künstlerpersönlichkeiten der Gegenwart. Im Gespräch mit Stephan Schmidt-Wulffen (Akademie der bildenden Künste) und der Kulturjournalistin Maria Rennhofer gibt der derzeit wohl populärste Maler Deutschlands Einblick in seine künstlerische Herangehensweise.

Albertina, Mo 18.30


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