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Man staune über diese Schätze

Lexikon | aus FALTER 09/10 vom 03.03.2010

Peter Paul Rubens’ „Modello zu Mars und Rhea Silvia“ war das erste Kunstwerk, das Fürst Hans-Adam II. 1977 der Sammlung Liechtenstein einverleibte. Seither wurde der Bestand des Hauses um über 700 malerische, skulpturale und kunsthandwerkliche Glanzstücke bereichert. 140 davon sind nun in der Schau „Der Fürst als Sammler“ zu sehen, zu deren Highlights ein prachtvoller Nautilus-Pokal aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ebenso zählt wie das wertvollste je in einer Auktion ersteigerte Möbelstück, das „Badminton Cabinet“ aus dem 18. Jahrhundert. Wer die gesamte Bandbreite Hans-Adams Sammelleidenschaft überblicken möchte, sollte unbedingt den Ausstellungskatalog für 29 Euro erwerben. MJ

Liechtensteinmuseum, bis 24.8.


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