Vor 20 Jahren im Falter

Wie wir wurden, was wir waren

Falter & Meinung | aus FALTER 09/10 vom 03.03.2010

Diesmal zeigen wir ausnahmsweise kein Cover, sondern den Kunsthändler und Erzählkünstler Kurt Kalb

Unscheinbar

So kann es gehen. Als Chronist hat man es in dieser Rubrik zu leicht, denn es können einem keine Netzvernaderer auf den Fersen sein. Der Falter ist erst seit 1998 elektronisch gespeichert; was ich hier aufliste, habe ich aus alten Jahresbänden abgeschrieben, und niemandem aus der Leserschaft fiele es ein, mich eines falschen Datums zu überführen. So konnte ich ungestraft die Reihenfolge der zitierten Ausgaben durcheinanderbringen und mich in Nummer 8/2010 mit Nummer 9/1990 befassen. Dieser Faux-pas wird nun mit einer kleinen Rückblende auf Ausgabe 8/1990 korrigiert, obwohl Sie bereits Falter Nummer 9/2010 lesen.

In dieser Ausgabe fand sich neben Berichten von der frischen Prager Zeitungsszene (Monika Czernin) und der Opernballdemoschlacht (Oliver Lehmann) auch Nachrufe, von Wolfgang Kos auf den Künstler Keith Haring und von Georg Scheuer auf den Linkssozialisten Josef Hindels.


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