Was fährt denn da?

Schnell, schnell, bevor alle es tun!

Mobilitätskolumne

Stadtleben | aus FALTER 09/10 vom 03.03.2010

Werkstattservice: Christopher Wurmdobler

Wer den Stadtwinter durchgeradelt ist, kann über Nachrichten wie diese nur lachen. Aber: Die Fahrradsaison beginnt! Die meisten Wintermuffel werden ihr Rad am letzten schönen Herbsttag einfach ungewartet im Keller (schlimmer: im Hinterhof) abgestellt und innerlich abgemeldet haben. Aber jetzt muss es plötzlich wieder her – fährt es noch? Verkehrsexperten empfehlen vor der ersten Ausfahrt jedenfalls wieder den beliebten „Frühjahrs-Check“. Auch Räder, die nonstop auf den Straßen unterwegs waren, sollten gewartet werden.

Bremsen, Kette, Beleuchtung, Reifendruck – zumindest anschauen, putzen, einfetten, ölen und aufpumpen kann man eigentlich selber. Wenn es darum geht, neue Bremszüge einzubauen, Bremsklötze zu ersetzen oder eine neue Kette aufzuspannen, müssen die meisten passen und die Profis ranlassen. Wozu gibt es schließlich Fahrradmechaniker?

Tatsächlich werden mit dem allgemeinen Wiener Radlboom auch jene Betriebe mehr, die nicht


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