Neue Platten

Kurz besprochen

Lexikon | aus FALTER 10/10 vom 10.03.2010

Klassik

Max Emanuel Cencic: Händel Arien Bei seinem Staatsoperndebüt, letzte Woche bei der Uraufführung von Aribert Reimanns „Medea“, war Max Emanuel Cencic noch sichtlich nervös; Mezzosopranisten haben an diesem Haus ja auch kaum je einen Auftritt. Dennoch gelang es dem ehemaligen Wiener Sängerknaben, mit seinen Belcanto-Qualitäten stimmlich eine gute Figur zu machen. Auf CD präsentiert er sich nun in seinem barocken Kernrepertoire: in zwölf Arien aus allen Schaffensperioden G.F. Händels, die er mit Diego Fasolis und dessen I Barocchisti eingespielt hat. (Virgin) CF

Live (in „Medea“): 12.3., 19.30 Uhr, Staatsoper

Pop

Beach House: Teen Dream Das Duo aus Baltimore ist die Realisierung der feuchten Träume vieler Indiefans. Man muss sich seine atmosphärische, durch einen Nebel aus Hall dringende Musik, die unter der Marke Dream Pop läuft, als eine Mischung aus Phil Spectors Teenagerpop und Shoegazing mit einem Hauch Velvet Underground vorstellen. Obendrein könnte die Hälfte


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