„Ein gewisses Paradoxon“

Steiermark | aus FALTER 10/10 vom 10.03.2010

Diagonale-Intendantin Barbara Pichler über „nationales“ Filmschaffen und knappe Gelder trotz internationaler Erfolge

Interview: Herwig G. Höller, Thomas Wolkinger

Wenn am Abend des 16. März in der Grazer List-Halle „Der Kameramörder“ zur Eröffnung des Festivals des österreichischen Films anläuft (siehe S. 44), dann ist die Arbeit von Diagonale-Intendantin Barbara Pichler zu einem guten Teil schon erledigt. Hunderte Stunden hat sie damit zugebracht, die rund 450 eingereichten Filme zu sichten, daraus hundert auszuwählen und gemeinsam mit Werkschauen, Diskussionen und Preisverleihungen zu einem dichten Programm zu verpacken.

Filme, die sie heuer besonders überrascht haben? Barbara Eders „Inside America“ nennt Pichler als ein Beispiel („eine ganz neue Stimme“) oder die Nicaragua-Doku „Einmal mehr als nur reden“ von Anna Katharin Wohlgenannt („auch handwerklich sehr klug gemacht“) oder, im Experimentalbereich, das Video „Just a meaning that you attribute to it“


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