Unser lieber Schmormeister

Stadtleben | aus FALTER 11/10 vom 17.03.2010

Der „junge Milde“ Aurelio Nitsche erklärt das Prinzip der Geschmacksintensivierung

Gerichtsbericht: Nina Kaltenbrunner

Aurelio Nitsche ist wieder da! Nach der Schließung des Zweihaubenrestaurants Bordeaux im Servitenviertel vor etwa fünf Jahren ist es ruhig geworden um den jungen Küchenchef. Er selbst war indessen aber kein bisschen leise, hat eine Weltreise unternommen, bei Grand Prix sowie in seiner entzückenden Waldhütte im privaten Rahmen aufgekocht und war als Foodstylist tätig.

Anschließend gründete er – gemeinsam mit Andreas Sael – ein Cateringunternehmen und verliebte sich auf der Suche nach einer größeren Küche für die immer größeren Aufträge in das H!ll auf der Sieveringer Straße im 19. Bezirk. Nun hat er das eigene Lokal, das er eigentlich eh schon immer wollte, und kocht dort in Höchstform. Catern tun die beiden aber weiterhin.

Der Eselböck-Schüler wird der Generation „Junge Wilde“ zugeschrieben und ist bekannt für seine leichten, teils exotisch


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