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Steiermark | Maria Motter | aus FALTER 11/10 vom 17.03.2010

Ölwechsel für Körper und Küche

Reinziehen kann sich der Mensch vieles, Chili oder Zigarettenrauch zum Beispiel. Los wird man die Gifte, indem man Öle „zieht“, sprich im Mund spült – so weiß Julia Fandler aus Selbstversuchen. Die 36-Jährige, sie leitet die bekannte Pöllauer Ölmühle in vierter Generation, empfiehlt daher ihre Produkte auch zur Entgiftung: Sonnenblumen-, Distel- und Erdnussöl werden im Drei-Tages-Rhythmus abwechselnd auf möglichst nüchternen Magen fünfzehn Minuten lang im Mund gespült. Das Ganze dauert zwei Monate. „Aber nur nicht zu viel in den Mund nehmen! Durch das Spülen kommt Sauerstoff hinzu, und dadurch bekommt man schnell das Gefühl, dass es immer mehr wird“, rät Fandler. Ein Teelöffel der zart duftenden Öle pro Ziehen reicht. Mit Abnehmen hat die Praxis vordergründig dabei nichts zu tun. Wie bei fernöstlichen Entgiftungstechniken steht eine körperliche und geistige Reinigung im Mittelpunkt. „Der Grundgedanke des Fastens lässt sich


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