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Die Redaktion erklärt das Heft

Falter & Meinung | aus FALTER 12/10 vom 24.03.2010

Verzicht bringt auch Freude – zu diesem Schluss kommt Christopher Wurmdobler in seiner Cover-Geschichte über den New Yorker „No Impact Man“ Colin Beavan, der ein Jahr lang in der Großstadt ökologisch korrekt gelebt hat. Wer das Abenteuer nachmachen will, dem empfiehlt Wurmdobler zum Einstieg eine „No-Impact-Week“ (Seite 31).

Die Politik beschäftigt sich diesmal mit dem ersten Mann im Staat. Armin Thurnher und Barbara Tóth treffen Bundespräsident Heinz Fischer zum Interview in der Hofburg. Dabei verspricht der Wahlkämpfer Fischer, bekanntermaßen ein Freund des zurückhaltenden Tons, künftig auch „deutlicher“ zu werden (Seite 10). Matthias Bernold und Martin Gantner widmen sich der Kirchendebatte. Bernold geht der Frage nach, wer heute noch katholischer Priester werden will, Gantner zeichnet ein Bild des offenen Umgangs mit Sexualität, den die evangelische Kirche pflegt (Seite 14).

Im Medienressort beschreibt Ingrid Brodnig die Expansion des Computerhändlers DiTech – die Aufsteigergeschichte eines Zuwandererpaares (Seite 20).

Das Feuilleton trifft einen „Malerfürsten“, der keiner sein will: Matthias Dusini spricht mit Markus Lüpertz über Kunst, und Stil. Lüpertz erklärt, warum Jeans an älteren Herren wie Karl Lagerfeld albern aussehen ( Seite 22). Red


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