Rüsünkrünz für HüCü

Politik | aus FALTER 12/10 vom 24.03.2010

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat sich hinterrücks mit Türken und Islam versöhnt. Seine Anfreundung im Wortlaut

Enttarnung: Stefan Apfl

Früher sprach Heinz-Christian Strache oft von Abendland und Christenhand. Bis er Anfang des Jahres ein „sehr offenes“ Gespräch mit dem neuen türkischen Botschafter Ecvet Tezcan führte. Der muss ihn umgedreht haben. Hier die gekürzte Rede des Türkenfreunds Strache bei der anschließenden Pressekonferenz im Wortlaut.

Vor Jahrzehnten kamen die ersten Menschen aus der Türkei zu uns. Sie sind hier fleißig als Arbeiter tätig geworden. In der Regel gab es auch keine Integrationsprobleme. Heute bemerken wir Probleme in der dritten Generation. Wir haben Modelle, wie wir die Integration verbessern und auch das Bildungsniveau anheben können.

Auch weil wir in den Medien leider Gottes immer wieder manipulative Bilder erfahren müssen, ist es mir besonders wichtig, ein paar Dinge klarzustellen: Ich habe Respekt vor jeder Kultur und gerade vor der türkischen


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