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Feuilleton | aus FALTER 12/10 vom 24.03.2010

Theater an der Wien 2010/11

Zugleich mit seiner Verlängerung als Intendant des Theaters an der Wien bis 2016 gab Roland Geyer vergangene Woche auch den Spielplan seiner fünften Spielzeit bekannt. Das Stagionehaus bietet in der Saison 2010/2011 insgesamt zwölf Premieren. Fünf davon sind Eigenproduktionen: Christophe Rousset leitet Jean Philippe Rameaus „Castor et Pollux“; Harry Kupfer inszeniert „Ariadne auf Naxos“ von Richard Strauss; David Alden verspricht ein „ungewöhnliches Regiekonzept“ für Mozarts „La finta giardiniera“; Angelika Kirchschlager singt in Benjamin Brittens „The Rape of Lucretia“; und Nikolaus Harnoncourt, der auch das Saison-Eröffnungskonzert am 14.9. leitet, bringt Händels „Rodelinda“ erstmals in Wien auf die Bühne. Unter den Gastproduktionen finden sich u.a. Händels „Semele“ (mit Cecilia Bartoli), Kurt Weills „Die 7 Todsünden“ sowie – kurz nach der Uraufführung in Los Angeles – Daniel Catáns „Il Postino“ mit Placido


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