Warenwelt

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Steiermark | Maria Motter | aus FALTER 12/10 vom 24.03.2010

Essen und pflanzen,

was man retten will

Letztes Jahr spezialisierte er sich auf Melanzani, zuvor waren es Paprika und Paradeiser. Doch das ist jeweils viel zu allgemein. Denn der Gleisdorfer Walter Scharler ist fasziniert von den Dutzenden Sorten, die jede Gemüseart hat. Wer die Früchte mit Bezeichnungen wie Lao Purpöe Stripe oder Nord nur gesehen hat, kramt sicher die Gärtnerhandschuhe aus der Schublade. Das beste Pflanzmaterial bekommt man diese Woche auf dem Markt der Vielfalt, wenn sich 160 Engagierte der europäischen Saatgutinitiativen und Freunde aus aller Welt in Graz treffen. Für 2010 hat die Uno das „Internationale Jahr der Biodiversität“ ausgerufen, und die kann bereits in den Balkonkistchen beginnen. Biobauer Scharler ist einer der vierzig Aussteller, die ihre Pflanzenraritäten und Produkte anbieten. Sein Kollege Erich Gerencser aus Reitberg bringt vierzig Sorten Bohnen und Erdmandeln mit. Die erbsengroßen Wurzelknollen sind in Frankreich und Spanien beliebt, schmecken


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