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IT-Kolumne

Medien | Ingrid Brodnig | aus FALTER 14/10 vom 07.04.2010

Zum Glück ist der 1. April wieder vorbei. Diesen Tag, an dem alle zu Scherzbolden werden, erträgt man nur einmal im Jahr. Vereinzelt lache aber auch ich. Google gab einen neuen Dienst namens Translate for Animals bekannt. Dabei werden Tierstimmen in Menschensprache übersetzt. „Ein Kernziel von Google ist es, sämtliche Information der Welt zugänglich zu machen. Sprache ist dabei eine der größten Herausforderungen für uns. Deswegen haben wir unsere Anstrengungen darauf konzentriert, die Barrieren zwischen den Spezies abzubauen. Wir freuen uns, Translate for Animals vorzustellen (...), mit dem wir unsere tierischen Freunde besser verstehen wollen“, stand im Firmenblog. Das ist lustig, weil sich Google selbst verarscht. Ständig kündigt es revolutionäre neue Dinge an, warum nicht auch eine Tierübersetzung? Noch lachen wir. Aber gute Scherze beinhalten immer ein Körnchen Wahrheit. Aus diesem Grund lege ich mir jetzt ein Meerschweinchen zu, damit ich sicher als Erste mitreden kann.


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