Mehr davon:Belegtes Brot

Stadtleben | aus FALTER 14/10 vom 07.04.2010

So gerne wir hier einige Beispiele für schwedische, dänische, norwegische, finnische und von mir aus sogar baltische, grönländische oder isländische Kulinarik vorgebracht hätten, es gibt sie in Österreich nicht. Das Gustavsson ist lange Geschichte (macht nichts), das Graf Hunyady, in dem hin und wieder die großartigen Produkte Skandinaviens zum Einsatz kamen, ebenfalls, und Sven kocht irgendwie überhaupt nicht mehr Schwedisch. Also nähern wir uns dem Thema über die Brötchen und suchen Kompensation für die wunderbare Tradition von Smørrebrød und Smörgåsbord, die herrlichen Brötchen mit Salat, marinierten, geräucherten Heringen und anderen Fischen, Krabben, Ei, Schinken und Käse.

Zum Schwarzen Kameel Wiens erste Brötchenadresse; und auch wenn die Kameel-Brötchen durchwegs eine sehr eigene Rezeptur und Identität haben, so können zumindest die Exemplare mit Lachs, Matjes und Garnelen durchaus zu Aquavit genossen werden. Abgesehen davon sind die meisten mit Butter bestrichen,


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