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Falter & Meinung | aus FALTER 15/10 vom 14.04.2010

Der Nachbar rückte nach rechts, und Josef Gepp war dabei: Seine Reportage über Ungarn nach dem Erdrutschsieg der konservativen Bürgerunion Fidesz ziert das dieswöchige Cover.

Die Daheimgebliebenen waren auch nicht untätig: Julia Ortner stampfte einen grünen Schwerpunkt aus dem Boden, für den sie Maria Vassilakou zum Interview traf und der Frage nachging, wie Wien aussehen würde, sollte es eines Tages zu einer rot-grünen Koalition kommen. Gastautor Franz Schuh verwöhnt die Falter-Leser mit einem feinen Essay über Gott und die Welt und den Missbrauch.

Das Feuilleton begeht Mark Twains hundertsten Todestag mit einem Text von Klaus Nüchtern und einem von Paulus Hochgatterer, der sich Tom Saywer und Huckleberry Finn aus Sicht des Kinder- und Jugendpsychiaters nähert. Dazu recherchierte das Ressort ein Mark-Twain-ABC, das alle offenen Fragen restlos klären sollte.

Für den Sporteil des Stadtlebens haben Christoph Heshmatpour und Daniel Nutz nachgeforscht, ob man mit Schuhen oder barfuß besser für den Wienmarathon am kommenden Wochenende aufgestellt ist.

Und Matthias G. Bernold nahm die Rotlichtrazzien zum Anlass, Ex-Unterweltboss Harald Hauke beim nächtlichen Besuch des neuen Kabbala-Zentrums in der Leopoldstadt zu begleiten. Red


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