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Feuilleton | aus FALTER 15/10 vom 14.04.2010

Crossing Europe 2010

Die Zukunft des Crossing-Europe-Filmfestivals sehe im ersten Jahr nach Linz 09 „nicht unbedingt rosig aus“, wie Leiterin Christine Dollhofer anmerkt. Gemeint ist damit allerdings nur die budgetäre Situation, denn die Qualität des Programms hält dem Vergleich mit den vergangenen Jahren ohne weiteres stand. Neben dem Wettbewerb, der traditionell von Debüt- und Zweitfilmen bestritten wird, darf man vor allem auf die Panoramasektion gespannt sein, in der sich Arbeiten von Bruno Dumont, Marc Recha und Jonathan Caouette finden. Insgesamt werden zwischen 20. und 25. April 120 Lang- und Kurzfilme präsentiert, eröffnet wird mit „On the Path“ von Berlinale-Siegerin Jasmila ®banic und „How I Ended this Summer“ von Alexei Popogrebsky, einem Protagonisten der russischen Produktionsfirma Koktebel, der auch ein Tribute gewidmet ist – eine Gelegenheit, sich mit dem hierzulande sträflich vernachlässigten osteuropäischen Kino zu beschäftigen. Besonders hingewiesen


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