Beratung & Hilfe

Stadtleben | aus FALTER 16/10 vom 21.04.2010

Das Pilotprojekt zur Angehörigenarbeit wurde 2008 von Claudia Röthy, Geschäftsführerin der Stadtdiakonie Wien, initiiert. Sie wollte mit dem Gefängnisseelsorger Matthias Geist eine fundierte psychosoziale Begleitung für Angehörige auf die Beine stellen

Dazu war Röthy als Streetworkerin in der Besucherzone der Justizanstalt Josefstadt unterwegs. Für viele Angehörige war es der erste Kontakt mit einer professionellen Beratung. Nach eineinhalb Jahren lief das Projekt aus, ob es in anderer Form fortgesetzt wird, ist noch offen. Betroffene Angehörige können sich an die Stadtdiakonie, Tel. 0664/522 75 46, wenden

‘s Häferl – Wiener Selbsthilfegruppe für Haftentlassene, Obdachlose und Freigänger,

Tel. 5974080


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