Verdammt, Hochwürden!

Steiermark | aus FALTER 16/10 vom 21.04.2010

Wie Reverend Peyton’s Big Damn Band den Country Blues radikal erneuert hat

Enthusiasmusbericht: Marcus Maida

The Reverend Peyton’s Big Damn Band ist die definitive Erneuerung des Country Blues. Wildenergetisch, hochoriginell, superauthentisch und mit rauhem Charme gesegnet, verbreiten sie ungestüm und ungefiltert selbst im derbsten Blues beste Laune. Live sind sie absolut unschlagbar, ständig kommen neue YouTube-Videos als Belege in Umlauf.

Trios sind sowieso Präsident. Aber was der soeben 29 gewordene überzeugte Vollbartträger Josh Peyton als einer der derzeit aufregendsten Blues-Picker und Slide-Gitarristen mit seiner Frau Breezy am Waschbrett und seinem entfernten Cousin Aaron Persinger an Drums und Putzeimer – er ersetzte Ende 2009 Peytons Bruder Jayme – auf die Bretter stellt, entfesselt jede Menge euphorischer Energien. Der kompromisslos treibende Klang und die glühende Spielfreude der drei beseelen auch die stärksten Traditions-Ungläubigen.

Die Big Damn Band schließt


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