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Die Redaktion erklärt das Heft

Falter & Meinung | aus FALTER 17/10 vom 28.04.2010

Popszenetechnisch ist in dieser Stadt mehr los, als manche ahnen, befindet Gerhard Stöger. Er berichtet in seiner Kultur-Covergeschichte vom neuen Popfestival am Karlsplatz und interviewt dazu Kurator Robert Rotifer (Seite 22). Klaus Nüchtern trifft sich mit SPÖ-Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny, der mit ihm über seine neue Nachdenkplattform zur Wiener Kulturpolitik spricht (Seite 26).

Im Politik-Ressort bringt Florian Klenk neue Fakten zur Affäre Israilov und geht der Frage nach, ob die Justiz nun gegen Tschetscheniens Präsidenten Ramsan Kadyrov ermitteln wird (Seite 14). Sibylle Hamann und Matthias Bernold beschäftigen sich davor in ihrer Geschichte zum Tag der Arbeit mit einem Trend, der immer stärker wird: jenem zum Einpersonenunternehmen (Seite 10).

Auf Spurensuche begibt sich Joseph Gepp im Stadtlebenteil: Er erzählt die Architekturgeschichte der einstmals 21 jüdischen Wiener Synagogen und zeigt, wie das Stadtbild vor 1938 durch sie geprägt wurde (Seite 32).

Das Steiermark-Ressort erkundet hingegen einen interessanten, weitgehend unbekannten Stadtteil von Graz: den Norden von Lend, jene Gegend des Bezirks, die früher als das Scherbenviertel der Stadt bekannt war. Tiz Schaffer hat sich dazu das rechte Murufer angesehen (Seite 41). Red


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