Länger! Weiter! Mehr! Das Festwochen-Schauspielprogramm in Superlativen

Feuilleton | aus FALTER 18/10 vom 05.05.2010

Mehr als 30 Theaterproduktionen haben die Wiener Festwochen dieses Jahr im Angebot, und für fast alle sind noch Karten erhältlich. Bei einem so üppigen Programm sollte eigentlich für jeden was dabei sein. Aber was? Ein Überblick.

Die längsten Aufführungen: Robert Lepages neunstündiges Epos „Lipsynch“ (siehe Artikel oben) ist nicht die einzige Marathonveranstaltung, die dieses Jahr auf dem Programm steht. Den Rekord hält mit rund zwölf Stunden Spieldauer die Dostojewski-Dramatisierung „I Demoni“, die Altmeister Peter Stein mit einem jungen italienischen Ensemble auf seinem Landgut in San Pancrazio einstudiert hat. Immerhin acht Stunden Zeit nimmt sich der Pole Krystian Lupa für seinen Warhol-Abend „Factory 2“ aus Krakau. Bei allen drei Marathons ist eine warme Mahlzeit im Preis inbegriffen!

Die meisten Darsteller: Das deutsche Regieteam Rimini Protokoll bittet für sein Stadtschauspiel „100 Prozent Wien“ hundert Wienerinnen und Wiener auf die Bühne.

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