Maruša sagt Hi

Steiermark | aus FALTER 19/10 vom 12.05.2010

Mit ihrer Kunst kritisiert Maru<0161>a Sagadin die fortschreitende Kommerzialisierung des öffentlichen Raums Mit ihrer Kunst kritisiert Maruša Sagadin die fortschreitende Kommerzialisierung des öffentlichen Raums

Porträt: Florian Labitsch

Mehr für den Kopf und weniger für die Beine“, wollte sie machen. So erklärt Maruša Sagadin ihren Entschluss, mit 22 Jahren die Basketball-Karriere aufzugeben und sich der bildenden Kunst zu verschreiben. Neben dem Architekturstudium in Graz widmete sich die gebürtige Slowenin fortan Interventionen und Installationen im öffentlichen Raum, welche die Ökonomisierung der Lebenswelt und die Verbauung des Stadtraumes thematisieren.

Die neuen Arbeiten, die jetzt – gemeinsam mit Werken von Anna Witt – im Grazer Kunstverein zu sehen sind, entstanden während eines sechsmonatigen Aufenthaltes in Los Angeles, ermöglicht durch ein Mak-Stipendium. Die gute Laune ist der 32-Jährigen anzumerken, auch weil sie erst vor einigen Wochen aus der Metropole


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