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Die Redaktion erklärt das Heft

Falter & Meinung | aus FALTER 20/10 vom 19.05.2010

Für die Covergeschichte des Feuilletons trifft sich Gerhard Stöger diesmal mit einem Publikumsliebling der Österreicher: Marianne Mendt. Anlass des Gesprächs ist das 40-Jahres-Jubiläum ihrer Nummer „Wie a Glock‘n“, ein Klassiker des Austropop. Mendt präsentiert im Interview auch einen recht eigenwilligen Politiker-Geschmack. Sie schätzt Bruno Kreisky und Erwin Pröll (Seite 26).

Im Politikressort befasst sich Robert Misik mit einer grundsätzlichen Frage in Krisenzeiten: Was würde eigentlich passieren, wenn alle Banken kollabieren? (Seite 10). Florian Klenk verfasst ein Porträt des streitbaren Rechtsanwalts Georg Zanger, der nun mit den Nazis abrechnen will (Seite 14).

Martin Gantner spricht im Medienteil mit der mutigen RAI-Journalistin Oktavia Brugger über kritischen Journalismus in Silvio Berlusconis Italien (Seite 22). Ingrid Brodnig interviewt Kay Oberbeck, den Sprecher von Google Deutschland und Österreich über die neueste Datenpanne bei dem Internetriesen (Seite 23).

Christopher Wurmdobler nimmt die Festwochen-Produktion „100 Prozent Wien“ zum Anlass, eine Geschichte über die Welt der Statistik zu schreiben (Seite 38) und befragt zum Ausgleich noch den deutschen Hundeflüsterer Martin Rütter (Seite 40). Red


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