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Queerograd im brut: Gibt’s den schwulen Nazi?

Lexikon | Florian Obkircher | aus FALTER 21/10 vom 26.05.2010

toxic dreams: „Mein Camp“

Homosexualität und Faschismus, diese Erzählung handelt meist von Opfern. Queerograd, eine Plattform zwischen seriösem Diskurs und trashigem Politainment, nähert sich dem Thema von der anderen Seite. Gibt es den schwulen Nazi? Gibt es einen Zusammenhang zwischen männlicher Homosexualität und faschistischen Tendenzen? Fragen, die Vortragende wie Gerhard Scheit („Erhabener Körper, quälbarer Leib“, 27.5.) und Ljiljana Radonic („Die Politisierung der Lust“, 28.5.)aufgreifen. Fragen, die mit Partys von Rhinoplasty (27.5.), Performances von toxic dreams und Didi Bruckmayr & djane teutonia (beide 28.5.) oder Gigs von Bulbul & Nin Com Poop (29.5.) dekonstruiert werden.

brut im Konzerthaus, Fr 18.30, ‚Sa 18.00


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