Was fährt denn da?

Mobilitätskolumne

Stadtleben | aus FALTER 21/10 vom 26.05.2010

Der „Landi“: Lara kann zuhause bleiben

Testfahrt: Yvonne Schröder

Sicher, in vielen Lebensbereichen lösen sich Rollenklischees mittlerweile in Luft auf. Geht es aber um die Karre, wird Mann plötzlich wieder zum Kerl. Das wurde mir vor ein paar Tagen klar, als ich zu einer Autotestfahrt aufbrach. Mit meiner Ankündigung des Testwagens – des Land Rovers Defender – brachte ich selbst bei Männern, die sich als Feministen bezeichnen, Eigenarten ans Tageslicht, die wohl sonst ganz leicht verdrängt werden können.

Land Rover Austria stellte mir für einen Kurzausflug ins Burgenland ein ganz besonderes Modell zur Verfügung, den Defender 110 DCPU S. Ich freute mich sofort auf die Fahrt mit dem unkonventionellen Kultwagen, der 1948 als der Geländewagen-Prototyp gelauncht wurde. Kurz vor Fahrtantritt erhielt ich einen Anruf des Pressesprechers von Land Rover, der mir netterweise die Defender-Eigenarten erklärte: Es sei ein großes Auto (aha!), nicht ganz so gemütlich, und man solle vor


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