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Medien | aus FALTER 22/10 vom 02.06.2010

Die Presse bekommt mehr Geld Nach ersten Schätzungen wird die Presse heuer 90.000 Euro mehr an Presseförderung erhalten. Das verdankt sie der Presse am Sonntag, denn die Höhe der Förderung wird an der Zahl der Erscheinungstage bemessen. Sie wird damit den Standard überholen. Insgesamt liegen sieben Millionen Euro jährlich im Topf, der unter Tageszeitungen aufgeteilt wird, die nicht Marktführer sind und nicht zu mehr als 50 Prozent aus Inseraten bestehen. Die Neuverteilung könnte die Kärntner Tageszeitung am härtesten treffen.

Stunden spielten Google-Nutzer Pac Man, schätzt das Unternehmen RescueTime. Anlässlich des 30-Jahre-Jubiläums war das beliebte Spiel zwei Tage auf der Google-Startseite anstelle des Google-Logos zu finden.

TV-Guide ohne Barrieren Die Online-Plattform tvbutler.at bietet neuerdings Programmsuche speziell für Hör- und Sehbehinderte an. Auf der Website von Rass Media kann man TV-Inhalte nach Sendungen mit Untertiteln, Gebärdensprache und Audiodescription suchen.

Musikzeit bekommt kein Geld Keine staatliche Förderung gibt es mehr für die österreichische Musikzeitschrift. Das Blatt beschäftigte sich seit 65 Jahren mit alter und neuer Musik, ums Überleben kämpft es schon länger. Neue Konzepte mit Online-Auftritt wurden erarbeitet, die Herausgeberin machte Platz für die nächste Generation. Künstler wie Elfriede Jelinek unterzeichneten eine Online-Petition zum Erhalt der Zeitschrift. Doch das Ministerium für Unterricht und Kunst hat die Basisförderung von 30.000 Euro eingestellt, das Wissenschaftsministerium sieht sich dafür nicht zuständig.


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