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Needcompany-Trilogie: Ende mit Schrecken

Lexikon | aus FALTER 24/10 vom 16.06.2010

Der flämische Theaterkünstler Jan Lauwers und seine Needcompany sind Artists in Residence am Burgtheater; für die nächste Spielzeit ist eine gemeinsame Inszenierung der Needcompany mit dem Burg-Ensemble geplant. Zuvor aber muss noch etwas anderes erledigt werden. Nach „Isabella’s Room“ und „The Lobster Shop“, die bereits im Herbst zu sehen waren, steht mit „The Deer House“ dieses Wochenende endlich der letzte Teil der Trilogie „Sad Face/Happy Face“, einer Serie von sagenhaft coolen Tragikomödien, ins Haus. Ausgehend vom tragischen Tod des Bruders seiner Schauspielerin, der als Fotoreporter in Bosnien erschossen wurde, erzählt Lauwers die (fiktive) Geschichte eines Mannes, der dem Krieg viel näher kommt, als ihm lieb ist. WK

Akademietheater, Fr, Sa 19.30, So 19.00


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