Fisch ahoi!

Stadtleben | aus FALTER 25/10 vom 23.06.2010

Tribordo-Steuermann Bartolomeo Caccia bereitet das älteste Fischgericht Siziliens zu

Gerichtsbericht: Nina Kaltenbrunner

Mit gutem Geschmack ist es ganz einfach, man nehme von allem nur das Beste.“ Dieses Credo von Dekadenz-Dandy Oscar Wilde lässt sich leicht abgewandelt auch auf die Küche Siziliens beziehungsweise deren Auslegung von Bartolomeo Caccia umlegen. Denn da wie dort wird das Beste ganz einfach zubereitet. Dass unter „das Beste“ zudem häufig wirklich die einfachsten Dinge fallen, ist auch in unseren Breitengraden nicht ganz neu.

Die wesentlichen Kriterien dafür sind vor allem Frische und optimaler Reifezustand, auch das ist hinreichend bekannt. Unter diesen Voraussetzungen kann man bei der Weiterverarbeitung in der Küche dann gut und gerne auch Purismus walten lassen.

So wie bei den fangfrischen Sardinen und Calamari aus Muccia (Triest), die Caccia für den Falter, nur in Hartweizengrieß gewendet, in Schmalz vom Mangalitzaschwein knusprig brät und mit einem herrlich-knackigen

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