Menschen

Ich bin eine Insel

Lexikon | Christopher Wurmdobler Ingrid Brodnig | aus FALTER 26/10 vom 30.06.2010

Genau. Das Donauinselfest. Wer selbst nicht persönlich einer von Millionen war, die den Weg zum SPÖ-Festival vergangenes Wochenende gefunden (und den Rückweg fast nicht gefunden) haben, der hat zumindest im ganzen Stadtgebiet gehört, dass da einiges los war. Wummernde Bässe galore! Beim Donauinselfest waren diesmal also wieder die Massen unterwegs. Und bekamen – Musik für die Massen. Das hat natürlich auch seine Schattenseiten: Sogar vor der sonst eher gemütlichen FM4-Bühne am Festivalrand musste man diesmal aufpassen, nicht zertrampelt zu werden. So hektisch ging es zumindest samstagabends bei den Elektro-Einpeitschern Pendulum zu. Da wurde getanzt, gehüpft und geschupft, bis auch der allerletzte Grashalm vor der Bühne niedergetreten war. Sanfteren Gemütern war wohl eher der Auftritt von Depeche Ambros zu empfehlen. Das Trio rund um Radiomoderator Clemens Haipl spielte nachmittags eine Mischung aus Austro- und Synthiepop, was überraschend gut klang. So kam es, dass auch


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