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Falter & Meinung | aus FALTER 26/10 vom 30.06.2010

Was haben der Musiker Willi Resetarits, der Kabarettist Roland Düringer und die ehemalige Studentenvertreterin Barbara Blaha gemeinsam? Sie träumen von einem anderen Österreich, ohne Demokratiefeindlichkeit, ohne inhumanes Fremdenrecht und ohne die Allianz mächtiger Boulevardmedien mit populistischen Politikern. Stefan Apfl und Nina Horaczek haben aufgeschrieben, was die drei dazu bewegt, Demonstrationen zu organisieren. Zusammen mit Florian Klenk berichtet Horaczek außerdem von der geplanten Schließung jenes Pavillons am Steinhof, in dem bisher psychisch kranke Straftäter behandelt wurden.

In den Medien geht Sibylle Hamann der Frage nach, was es brauchte, damit mehr Frauen in Chefredaktionen Einzug halten. Zu Hamanns Bericht gibt es eine Illustration von Falter-Neuzugang Bianca Tschaikner. Wolfgang Kralicek sprach mit Co-Direktorin Karin Bergmann, die nach über 20 Jahren das Burgtheater verlässt. Für das Feuilleton telefonierte außerdem Sebastian Fasthuber mit Soullegende Al Green, der am Sonntag in der Staatsoper auftreten wird. Sigrid Löffler schließlich rezensiert das aktuelle Buch der deutschen Schriftstellerin Christa Wolf. Im Stadtleben berichtet Christopher Wurmdobler davon, wie die Industrie versucht, Kunden mit Öko-Schmähs und „Greenwash“ zu ködern. Red


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