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Maria Motter | Steiermark | aus FALTER 26/10 vom 30.06.2010

Essigpantscherl statt Essigpatscherl

Tomaten-Essig aus Pischelsdorf ist etwas, das man sich diesen Sommer auf der Zunge zergehen lassen sollte. So viel wunderbar Saures hat man sich noch nie gegeben, das steht nach vier Löffeln weiterer Essigsorten aus dem Hause Fischerauer fest, noch bevor man die hundertprozentigen Fruchtessige überhaupt an Salat probiert hat: Apfelessig, bereits der Geruch ein Genuss, feinster Himbeeressig und kostbarer Mispelessig (aus 300 Kilo Früchten werden vierzig Liter Essig!) sowie Pfirsichessig, lieblich süß. Andreas Fischerauer setzt seit 1996 auf die ganze frische Frucht und vertreibt seine Delikatessen seit den Anfangstagen des Internets bis heute zur Hälfte in den USA. „Aus einer tiefgefrorenen Frucht bekäme man nie dieses Aroma“, ist der 42-jährige Obstbauer und Technologe überzeugt. Hingegen schmeckt der Himbeeressig auch zu Vanilleeis mit heißen Beeren, weiß er. Vor dem „Essigzentrum“ stehen Mispelbäume, an den Hängen grünen Pfirsichbäumchen

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