„Mit Ballett hat das herzlich wenig zu tun“

Extra | aus FALTER 27/10 vom 07.07.2010

Ein Gespräch mit dem Choreografen Chris Haring, der in Monte Carlo seine Version eines Ballettklassikers erarbeitet hat

Interview: Bettina Hagen

Kaum ein Stück der Tanzgeschichte hat so viele „Interpreten“ auf den Plan gerufen wie das 1913 am Vorabend des Ersten Weltkrieges entstandene „Le Sacre du Printemps“ zur Musik von Igor Strawinsky. Zum 100-jährigen Jubiläum der Ballets Russes hat nun auch der österreichische Choreograf Chris Haring – mit Tänzern des Balletts von Monte Carlo – eine „Sacre“-Version einstudiert. Wenige Tage nach der Uraufführung in Monaco ist „The Rite Thing“ bei ImPulsTanz zu sehen, gemeinsam mit „Daphnis et Chloé“ von Jean-Christophe Maillot.

Falter: Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit? Und wie wurden die Tänzer ausgewählt?

Chris Haring: Der künstlerische Leiter des Balletts, Jean-Christophe Maillot, lädt immer wieder Choreografen zur Zusammenarbeit ein. Anlass war in dem Fall das „Anniversary“ der Ballets Russes, das ja eng mit

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