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Krimi: „Das Rätsel der roten Quaste“

Lexikon | aus FALTER 27/10 vom 07.07.2010

In diesem Agentengarn aus österreichisch-jugoslawischer Produktion ist keiner, was er zu sein vorgibt: Richard kein Journalist aus London, Regina aus Kopenhagen keine Schallplattenverkäuferin und der Kommissar, der heißt wie ein französischer Rotwein, ganz bestimmt kein Guter. „Das Rätsel der roten Quaste“ (Regie: Hubert Frank, 1963) dreht sich um eine Uranformel und 100.000 Dollar. Geld gegen Geheimnisse, Spionage gegen Sex. Dann funkt die Liebe böse dazwischen. Auf ein Happy End mussten Vivi Bach und Dietmar Schönherr, damals jüngstes Traumpaar der deutschen Populärkultur, bis nach Drehschluss warten. Vorprogramm ab 20.30: „Come and shoot in Austria“ (Synema-Buchpräsentation) – Christoph Fuchs liest aus seinem Buch über das österreichische Kriminalkino. mo

Kino unter Sternen am Karlsplatz, Fr 21.30 (Eintritt frei)


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