Warenwelt

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Steiermark | Maria Motter | aus FALTER 27/10 vom 07.07.2010

Der zarte Duft der Nostalgie

Naturkosmetik stellt Erika Swoboda seit 35 Jahren in ihrer Kräuterküche in der südsteirischen Gemeinde Kohlberg her. Während die Kosmetikindustrie ihren Produkten ein grünes Mäntelchen umhängt und Pflegeprodukte für Kopf bis Fuß mit „naturbasierten Inhaltsstoffen“ und „Bio“ anpreist, hat sich Swoboda etwas Neues einfallen lassen. Denn ihre Kräutershampoos, Pfefferminzseifen und Rosenparfums setzen sich aus Inhaltsstoffen aus Nachbars Kräutergarten – mittlerweile bio-zertifiziert – und von Wanderungen auf der Remschnigg-Alm zusammen. „Bei meiner Arbeit mit Rosenöl und -wasser ist mir die Idee gekommen, man könnte doch Rosen in der Südsteiermark anbauen“, erzählt die 73-jährige gebürtige Wienerin. Mit Gelee, Zucker und Pfeffer, Sirup und Likör von und mit der Damascener Rose und ihren Blättern gibt es seit Juli das erste Produktpotpourri der „Steirerrose“. Denn Swoboda konnte für ihr neues Geschäftskonzept Land- und Buschenschankwirte


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