Was fährt denn da?

E-Bikes: Die mit dem Strom fahren

Mobilitätskolumne

Stadtleben | aus FALTER 28/10 vom 14.07.2010

Bericht: Martina Powell

Die einen verpassen ihnen wilde Namen wie „Die mit dem Rückenwind“ und bejubeln sie als ökonomische Alternative zum Auto. Die anderen belächeln sie als schrullige Liebhaberstücke, passend für die Generation 50plus. Die Rede ist von „E-Bikes“. Wer an dieser Stelle zum ersten Mal von Elektrorädern hört, hat in den vergangenen zwei Jahren einen Medienhype gekonnt ignoriert. Und trotz Werbepenetranz scheint die Begeisterung für die „umweltfreundlichen Trendsetter“ ungebrochen: In Österreich gibt es Modelle vom Mountainbike bis zum Straßenrad zwischen 1000 und 3000 Euro. Mit einem E-Bike-Billigmodell um 699 Euro warb etwa das Hofer-Pendant Aldi im April erfolgreich in Deutschland. Auf „Wisper“ jagen Polizisten in Schottland und Wales Verbrecher, in Neuseeland sieht man auf demselben Modell Postler herumflitzen. Und in Kanada schrauben Experten am neuen „Shadow E-Bike“: ein futuristisches Rad, das Bremsen, Gashebel und Pedalassistenz-System

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