Hundert Jahre Zeitausgleich

Befindlichkeitskolumne

Steiermark | aus FALTER 28/10 vom 14.07.2010

Brennende Fragen unter Grazer Nägeln

Warum nicht Brasilien (J.S.)? Wer hat am vergangenen Samstag das Mopedauto der 16-jährigen Melanie K. im Schwarzlsee versenkt oder eventuell andere Personen dabei beobachtet (Polizeidienststelle Paulustorgasse)? Bist du gebunden und auf der Suche nach dem gewissen Etwas (Julia 73)? Wie kann ich mit meiner Idee Geld verdienen (die österreichische Kreativwirtschaft bei ihrem Gathering braintwister)? Sind wir noch zusammen, wenn du nach Wien studieren gehst (Karin)? Warum geht das nicht (der letzte Generalintellektuelle, der vor seiner buddhistischen Freundin ein Feuer anmachen will, unterm Sternenhimmel und so)? Soll ich einfach eine rauchen, wenn es eh allen wurscht ist (der Stammgast)? Können wir davon ausgehen, dass der Fahrgast vorher einkalkuliert, dass der Automat kaputt ist, oder müssen wir ihm die Zeit einräumen, zum Fahrer zu gehen (das böse Zivilkontrolleurinnenpärchen mit den großen Taschen)? Konservativ – ein Trend (die Initiative Theologie vom Fass)? Wird jetzt wieder alles normal (Max)? Schwarzl oder Steinerne Wehr (J.S.)? Bin ich eine Wechselstube (der Fahrer)? Haben Sie das Gefühl, dass die Kriminalität in Graz zugenommen hat (die Kleine Zeitung)? Bist du eigentlich in Graz oder eh in Wien (ganz viele)? Gurkerl eini (Verkäuferin, wenn man Wurstsemmel mit Gurkerl bestellt)? In was für Zeitrahmen denken Sie da, wenn Sie jetzt Überziehungsrahmen brauchen (Frau Schneiderer von der BA-CA)?


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige