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Die Redaktion erklärt das Heft

Falter & Meinung | aus FALTER 29/10 vom 21.07.2010

Für die Covergeschichte über den Wiener Straßenstrich macht Ingrid Brodnig etwas, was die handelnden Politiker auch einmal tun sollten: Sie geht zu den Prostituierten auf die Straße und spricht mit ihnen über ihren Alltag und ihre Probleme. Eines schon vorweg: Die Gewalt ist nicht ihre größte Sorge (Seite 10). Florian Klenk deckt im Politikressort auf, wie der stellvertretende FCG-Betriebsratsvorsitzende der Telekom vom Grasser-Freund Peter Hochegger einen üppigen Beratervertrag erhalten hat – just zum Zeitpunkt des Stellenabbaus bei der Telekom (Seite 14).

Stefan Apfl und Matthias Bernold interviewen im Medienteil den Datum-Mitbegründer und Journalisten Klaus Stimeder, der kürzlich seinen Ausstieg aus dem Monatsmagazin bekanntgab (Seite 21).

Im Feuilleton widmet sich Klaus Nüchtern diesmal dem Phänomen „Toy Story“ und verfasst zum Filmstart des dritten Teils des Animationsmeisterwerks aus dem Hause Pixar einen Essay über die Trilogie. Nüchtern holt damit einen alten Plan nach: Schon zum Filmstart des zweiten Teils hatte er ein Gespräch mit Regisseur John Lasseter geplant – ein 25-Minuten-Rudel-Interview in Hamburg war dann aber den Aufwand nicht wert (Seite 23).

Karl-Markus Gauß macht sich im Stadtleben in die Wiener Vorstadt auf – ein Spaziergang durch Ottakring (Seite 32). Red


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