Prost!

Schüttel dein Haar für Milch: Milkshake, selbstgemacht

Lexikon der Getränke. Diese Woche: Milkshake

Stadtleben | aus FALTER 29/10 vom 21.07.2010

Und noch ein kalter Sommerdrink, den es zwar auch in jedem Coffeeshop (oder, noch eine Spur süßer, bei den Fastfood-Anbietern) gibt, den man aber auch ganz einfach selbst machen kann. Nämlich viel, viel besser: Milkshake.

Der Kreativität sind dabei fast keine Grenzen gesetzt, wie es immer so schön heißt. Eine entsprechende Küchenmaschine ist allerdings fast schon Voraussetzung, ein elektrischer Pürierstab geht aber auch. Wir können Milch nehmen, Joghurt, Sauer- oder Buttermilch. Mit Obers verfeinern oder mit Halbfettmilch auf unsere schlanke Linie achten. Bei den fruchtigen Zutaten richten wir uns ganz nach dem Marktangebot; Bananen jedenfalls wären fast schade. Die gibt es eh immer. Erdbeeren gehen gerade in die zweite Ernterunde und bieten sich deshalb an, andere Beeren sollte man unbedingt auch probieren.

Wir geben also die gewaschenen, geputzten und wenn nötig zerkleinerten Früchte in den Mixer, je nach Geschmack etwas Zucker oder Honig dazu und das entsprechende Molkereiprodukt. Das Verhältnis Milch/Früchte sollte so bei 1:1 liegen. Um das Ganze noch schön kalt zu bekommen, empfehlen sich ein paar Eiswürfel (gute Mixer haben damit kein Problem und geben nicht so schnell ihren Geist auf). Und jetzt ein paar Sekunden lang die Play-Taste drücken, bis sich ein cremiger Shake gebildet hat. Ab in die Gläser damit!

Jamie Oliver würzt Bananenmilch mit Erdnussbutter. Geschüttelt wird der Shake trotzdem nie, wieso heißt er dann eigentlich so? cw


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