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Die Redaktion erklärt das Heft

Falter & Meinung | aus FALTER 30/10 vom 28.07.2010

Seit neun Monaten schon ermittelt die Justiz gegen die Freunde von Karl-Heinz Grasser. Längst hat die Öffentlichkeit in der Fülle der Enthüllungen und Dementis die Übersicht verloren. Florian Klenk wurden nun große Teile der Akte Buwog zugespielt. Viele der Dokumente darin sind bislang unveröffentlicht. Sie offenbaren das bedenkliche Bild einer verschworenen Seilschaft, die sich Millionen zuschanzte (Seite 10).

Julia Ortner erklärt in ihrer Analyse der SPÖ-Steuerpläne, warum der Mittelstand nicht so massiv von angedachten Vermögenssteuern betroffen sein würde, wie es manche befürchten (Seite 14). Stefan Apfl trifft sich für seine Geschichte über die IHH Österreich (Internationale Humanitäre Hilfsorganisation) am Brunnenmarkt mit Aktivisten der Organisation, die auch die Hamas unterstützen soll (Seite 15).

Im Medienressort testet Armin Thurher das neue iPad. Sein Fazit: Das Teil ist wie ein Haustier. Es schmeichelt einem, um zu seinem Futter zu kommen – und denkt letztendlich nur an sich (Seite 19).

Im Stadtleben beschäftigt sich Sibylle Hamann mit der verträglichsten Art der Fortbewegung: dem Gehen (Seite 31). Daniel Nutz hingegen schaut sich die neuere Kulturform des „Sightjoggings“ an und läuft mit einer Fremdenführerin durch Wien (Seite 34). Red


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