Mitten im Hochsommer beginnt der Bücherherbst. Wie wohl die Ernte wird?

Feuilleton | aus FALTER 30/10 vom 28.07.2010

Der „Jahrhundertherbst“ der österreichischen Literatur, den die NZZ vor drei Jahren ausgerufen hatte, wird sich wohl nicht so bald wiederholen. Ein reichhaltiges Angebot gibt es aber allemal, und die Lesereihe O-Töne ermöglicht eine erste Orientierung. Nach den hier besprochenen Autorinnen und Autoren ist am 26.8. noch Michael Köhlmeier im Museumsquartier zu Gast – mit seinem jüngsten Roman, „Madalyn“. Zeitgleich mit diesem erscheinen Mitte August auch die neuen Bücher von Norbert Gstrein („Die ganze Wahrheit“) und Doron Rabinovici („Andernorts“).

Soeben erschienen sind Angelika Reitzers „unter uns“ und Wilfried Steiners „Bacons Finsternis“. Ruth Cerhas Romandebüt „Kopf aus den Wolken“ ist bereits seit Juni im Handel, „Fliegengewicht“, der Erstling von Anna-Elisabeth Mayer, erscheint Anfang August. Es folgen u.a. Bücher von Günter Brus, Peter Handke, Hanno Millesi, Thomas Sautner, Michael Stavaric, Peter Waterhouse und O.P. Zier.


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