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Falter & Meinung | aus FALTER 31/10 vom 04.08.2010

Jede Woche eine neue Enthüllung in den Affären um KHG, die Post-FPÖ und das Haider-Milieu. Diese Woche veröffentlicht Florian Klenk ein Dokument, das jedes österreichische Medium gern veröffentlicht hätte, das Tagebuch des Lobbyisten und Grasser-Spezis Walter Meischberger. Darin finden sich Geschichten über Haiders Saddam-Millionen, aber auch über das blaue Freundschaftssystem insgesamt (Seite 10). Als Erstes steht’s im Falter. Leopold Federmair beschäftigt sich mit dem Atombombenabwurf über Hiroshima vor 65 Jahren. Der österreichische Autor ist selbst in der japanischen Stadt ansässig und porträtiert ein Opfer, das den Angriff einst überlebte (Seite 14).

Wolfgang Kralicek hat sich für das Feuilleton nach Salzburg begeben, um sich dort eine triste Regenwoche lang Schauspiel aller Art anzuschauen. Sein Fazit lässt sich wohl am besten mit „gedämpfte Begeisterung“ beschreiben (Seite 23).

Im Stadtleben hat sich Klaus Nüchtern eines großen Themas angenommen: der kurzen Hose in all ihren Spielarten. Nüchtern probiert Beinkleider und definiert deren Typologie mit kulturkritisch geschärftem Blick (Seite 32). Donja Noormofidi und Herwig Höller moderierten ein Gespräch zwischen den steirischen Chefs von FPÖ und BZÖ, Grosz und Kurzmann – mit ewiggestrigen Begleittönen (Seite 40). Red


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